Kurzmitteilungen

Data Becker gibt auf, Lizenzen sichern

Zum 31. März 2014 stellt DATA BECKER den Geschäftsbetrieb ein. Unser Onlineshop ist seit dem 27. Februar 2014 geschlossen. Wir bedauern diese Tatsache zutiefst und möchten uns für die entstehenden Unannehmlichkeiten entschuldigen.

Selbstverständlich können Sie Ihre erworbene DATA BECKER-Software auch verwenden, nachdem wir den Geschäftsbetrieb eingestellt haben.

Bitte beachten Sie folgenden wichtigen Hinweis:

Damit Sie Ihre erworbenen DATA BECKER-Downloads problemlos verwenden können, nachdem wir den Onlineshop geschlossen haben, sichern Sie bitte bis zum 17. März 2014 Ihre Download-Produkte und Lizenzen in Ihrem Kundenkonto.

Bitte gehen Sie dabei nach folgender Anleitung zum Sichern Ihrer Software und Lizenzen vor – hier erklären wir Ihnen Schritt für Schritt, was Sie tun müssen.

Ganz wichtig: Nach dem 17. März 2014 ist keine Sicherung mehr möglich – Download-Produkte, die Sie bis dahin nicht gesichert haben, können Sie nicht erneut installieren! Kunden, die Ihre Software auf CD oder DVD erworben haben, können diese auch zukünftig problemlos von dieser installieren und müssen nichts sichern. Für Produkte der „to date“-Reihe stehen noch bis zum 17. März 2014 Service Packs unter support.databecker.de zur Verfügung.

Vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen und Ihre Treue.

Logo DATA BECKER Team

Der Chart of Doom

Eine derzeit kursierende Grafik zeigt beängstigende Parallelen zwischen dem Crash von 1929 und heute. Folgt die Börse dem „Chart of Doom“, wird sie sich 2014 halbieren.

 Der Chart zeigt eine erschreckende Parallele: Zunächst ging es von Anfang 1928 bis zum September 1929 ähnlich steil nach oben wie heute (blaue Linie). Dann kam der brutale Absturz. Schon im November 1929 war der amerikanische Dow Jones Index, der im Oktober sein Hoch bei 381 Punkten erreicht hatte, nur noch halb so viel wert. Jetzt kommt das Frappierende: Legt man die damalige und die heutige Kursentwicklung (rote Linie) übereinander, befinden wir uns heute exakt an dem Punkt vor dem großen Absturz.
(aus „Die Welt“)

Die Bank für Internationale Zusammenarbeit (BIZ): Die mächtigste Bank der Welt kündigt den Crash an, sie bezeichnet die aktuelle Lage auf den Finanzmärkten als noch schlechter als vor der Lehman-Insolvenz. Die Warnung der BIZ könnte der Grund sein, warum die US-Notenbank entschied, weiter unbegrenzt Geld zu drucken: Die Zentralbanken haben die Kontrolle über die Schulden-Flut verloren und geben auf.

Facebook-Trojaner

Derzeit ist ein neuer Facebook-Trojaner im Umlauf. Nach Angabe der „New York Times“ verbreitet sich der Schädling mit 40000 Angriffen pro Minute. Und so arbeitet der Facebook-Trojaner: Nutzerdaten und Passwörter werden gekapert und anschließend für eigene Zwecke mißbraucht. Das ganze funktioniert über die Browser Firefox und Chrome. Angeblich existiert ein Video, in dem man erwähnt wird: um sich das jedoch ansehen zu können, muß man ein Plugin herunterladen. Da die Seite mit dem Schädling von Facebook-Freunden „empfohlen“ wird, gehen die Betroffenen davon aus, dass die Seite harmlos sei und laden das Plugin herunter. Anschließend werden dann die Nutzerdaten ausgelesen und die eigene Facebook-Seite gekapert.

So sieht die Seite aus, bitte absolut nichts downloaden, der Virus ist sonst nur schwer zu entfernen, am Besten über einen Virenscan mit einem anderen Browser!

Habemus Papam! Cardinale Bergoglio, Franziskus I.

Weißer Rauch steigt aus dem Schornstein der Sixtinischen Kapelle. Die Menschen auf dem Petersplatz jubeln, schwenken die Fahnen, alles rennt kreuz und quer. Die Neuigkeit verbreitet sich wie ein Lauffeuer, Menschen strömen herbei. Es regnet, die Schirme sind aufgespannt. Alles wartet, eine Musikkapelle spielt auf. Die Soldaten des Vatikans stehen Spalier. Es dauert, inzwischen ist es später Abend; es wird dunkel.

Viele hoffen auf einen Neubeginn für die katholische Kirche. Wird der Neue die Hoffnungen der vielen versammelten Gläubigen erfüllen können? Es wird laut, denn es gehen Lichter im Vatikan an. Plötzlich ist es  mucksmäuschenstill. Dann die Verkündung. Es ist …

Kardinal Jorge Bergoglio, Erzbischof von Buenos Aires, Argentinien. 76 Jahre alt. Ein Jesuit. Ein Bischof, der im Bus zur Arbeit fährt, die amtliche Residenz verschmäht und lieber in der eigenen Wohnung logiert. In seiner ersten Ansprache bedankt er sich dafür, daß er gewählt wurde. Dann betet er das Glaubensbekenntnis; verspricht, die Kirche auf einem „neuen Weg“ zu führen, dann der Segen „Urbi Et Orbi“. Die Argeninische Nationalhymne, gespielt für den neuen Papst. Franzecso! Franzesco! – Rufe. Dann wünscht der neue Papst allen eine gute Nacht und zieht sich zurück.

Geboren als Sohn einfacher italienischer Einwanderer 1936 in Buenos Aires, 1969 zum Priester geweiht. 1998 wurde er zum Erzbischof berufen. In seiner Heimat gilt er als Anwalt der Armen, ist harscher Globalisierungs- und Marktwirtschaftskririker. Kirchenpolitisch sehr konservativ, sprach er sich gegen die Abtreibung und für das Zölibat aus. Gesundheitlich ist er seit der operativen Entfernung eines Lungenflügels angeschlagen.

Wir werden sehen, wohin er die Kirche führen wird. Die Erwartungen sind sehr hoch. Vielleicht zu hoch. Die Zukunft wird es zeigen.