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Internet: Der „Digital Naive“ ist gefährlich

 

Nein, kein Schreibfehler sondern volle Absicht. Denn der durchschnittliche Nutzer von TK, Internet und Smartphone ist im Internet absolut sorglos unterwegs und meist völlig ahnungslos, was er da möglicherweise anrichten kann. Treuherzig und unbedarft nutzt er „Social Media“, gibt persönlichste Daten preis, oft hört man die dümmliche Ausrede: „ich habe doch nichts zu verbergen!“. Der heimische PC ist längst Teil eines internationalen Hacker-Bot-Netzes, weil die Sicherung des eigenen Computers vor Schadsoftware sträflich vernachlässigt wurde. Der Digital Naive sitzt davor und merkt natürlich nichts davon, außer, wenn es zu spät ist und das Geld vom Konto „verschwunden“ist oder horrende Handy-Rechnungen im Briefkasten liegen.

Bestes Beispiel: Mutti „Neuland“ Merkel. Eigentlich müßte man ihr das Handy sofort wegnehmen, weil sonst alle Dienste weltweit längst Bescheid darüber wissen, wohin sie gerade reist, welchen Arzt sie wann aufsucht oder was sie sonst so vorhat. Nett, wenn alle schon vor der Verhandlung wissen, welche Zugeständnisse man zu machen bereit ist. Heute hat sie verkündet, dass sie das auch nicht abstellen will. Ist das Altersstarrsinn oder schon beginnende Demenz? Unwissenheit schützt jedenfalls nicht vor den Konsequenzen und ein Doktor-Titel offensichtlich nicht vor einem unterdurchnittlichen IQ. Leicht wird man da zum Sicherheitsrisiko für den gesamten politischen Betrieb und schafft sich damit eine gute Gelegenheit, die Freiheit des Internets und die Bürgerrechte weiter einzuschränken. Vorwand: die Böse NSA ist schuld, nicht die eigene Blödheit.

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Fernseh-Vollprogramme gehören nicht ins Netz

 Beim Netzausbau findet sich Deutschland international auf den letzten Plätzen, weil die TK-Konzerne lieber abkassieren und hohe Gewinne zur Pflege des Börsenkurses ausschütten wollen. Schließlich wollen sich die Manger auch in diesem Jahr ihre Bezüge wieder auffrischen, indem sie die Unternehmen ausnehmen. Für Investitionen bleibt da wenig übrig. Die dadurch beschränkte Bandbreite wird dann mit Werbung und TV vollgemüllt, zu 98% mit Botschaften und belanglosen Sendungen, die niemand braucht. Nur wer kräftig draufzahlt, darf dann noch unbeschränkt teilnehmen.

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Das Ministerium für Krise, Katastrophe und Kontrolle

Man glaubt gar nicht, um was sich Minister Friedrich in den letzten beiden Jahren alles bemühen durfte: von Gesellschaft und Verfassung über Netzpolitik bis hin zu Integration, die neuen Länder, und – man glaubt es kaum, Sport (sprich: Dopingkontrolle)! Ein Jurist, natürlich. Prädestiniert zum Ausarbeiten von „verschärften“ Gesetzen zum juristisch abgesicherten Eingriff in die Rechte der Bürger. Nach eigenen Worten ist sein Ziel: „eine Gesellschaft, in der jeder Einzelne seine Verantwortung erkennt und anpackt“.

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