Archiv der Kategorie: Computer

Data Becker gibt auf, Lizenzen sichern

Zum 31. März 2014 stellt DATA BECKER den Geschäftsbetrieb ein. Unser Onlineshop ist seit dem 27. Februar 2014 geschlossen. Wir bedauern diese Tatsache zutiefst und möchten uns für die entstehenden Unannehmlichkeiten entschuldigen.

Selbstverständlich können Sie Ihre erworbene DATA BECKER-Software auch verwenden, nachdem wir den Geschäftsbetrieb eingestellt haben.

Bitte beachten Sie folgenden wichtigen Hinweis:

Damit Sie Ihre erworbenen DATA BECKER-Downloads problemlos verwenden können, nachdem wir den Onlineshop geschlossen haben, sichern Sie bitte bis zum 17. März 2014 Ihre Download-Produkte und Lizenzen in Ihrem Kundenkonto.

Bitte gehen Sie dabei nach folgender Anleitung zum Sichern Ihrer Software und Lizenzen vor – hier erklären wir Ihnen Schritt für Schritt, was Sie tun müssen.

Ganz wichtig: Nach dem 17. März 2014 ist keine Sicherung mehr möglich – Download-Produkte, die Sie bis dahin nicht gesichert haben, können Sie nicht erneut installieren! Kunden, die Ihre Software auf CD oder DVD erworben haben, können diese auch zukünftig problemlos von dieser installieren und müssen nichts sichern. Für Produkte der „to date“-Reihe stehen noch bis zum 17. März 2014 Service Packs unter support.databecker.de zur Verfügung.

Vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen und Ihre Treue.

Logo DATA BECKER Team

Sicherheit für PC, Router und Internet

Das Problem ist so alt wie der PC: da sich keiner Passworte merken will und kann, verwendet man lieber ein ganz schlechtes für alles zusammen. Im Internet braucht an ja fast überall für den Zugang zu diversen Funktionen der Webseiten Passwörter. Jedesmal erhöht sich damit auch die Chance, dass es in falsche Hände gerät. Erst jetzt wieder wurden viele AVM-Router von Hackern übernommen und dabei Passwörter und andere Zugangsdaten entwendet. Ergebnis: Telefonrechnungen bis zu 4.200 Euro!

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Internet: Der „Digital Naive“ ist gefährlich

 

Nein, kein Schreibfehler sondern volle Absicht. Denn der durchschnittliche Nutzer von TK, Internet und Smartphone ist im Internet absolut sorglos unterwegs und meist völlig ahnungslos, was er da möglicherweise anrichten kann. Treuherzig und unbedarft nutzt er „Social Media“, gibt persönlichste Daten preis, oft hört man die dümmliche Ausrede: „ich habe doch nichts zu verbergen!“. Der heimische PC ist längst Teil eines internationalen Hacker-Bot-Netzes, weil die Sicherung des eigenen Computers vor Schadsoftware sträflich vernachlässigt wurde. Der Digital Naive sitzt davor und merkt natürlich nichts davon, außer, wenn es zu spät ist und das Geld vom Konto „verschwunden“ist oder horrende Handy-Rechnungen im Briefkasten liegen.

Bestes Beispiel: Mutti „Neuland“ Merkel. Eigentlich müßte man ihr das Handy sofort wegnehmen, weil sonst alle Dienste weltweit längst Bescheid darüber wissen, wohin sie gerade reist, welchen Arzt sie wann aufsucht oder was sie sonst so vorhat. Nett, wenn alle schon vor der Verhandlung wissen, welche Zugeständnisse man zu machen bereit ist. Heute hat sie verkündet, dass sie das auch nicht abstellen will. Ist das Altersstarrsinn oder schon beginnende Demenz? Unwissenheit schützt jedenfalls nicht vor den Konsequenzen und ein Doktor-Titel offensichtlich nicht vor einem unterdurchnittlichen IQ. Leicht wird man da zum Sicherheitsrisiko für den gesamten politischen Betrieb und schafft sich damit eine gute Gelegenheit, die Freiheit des Internets und die Bürgerrechte weiter einzuschränken. Vorwand: die Böse NSA ist schuld, nicht die eigene Blödheit.

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Facebook-Trojaner

Derzeit ist ein neuer Facebook-Trojaner im Umlauf. Nach Angabe der „New York Times“ verbreitet sich der Schädling mit 40000 Angriffen pro Minute. Und so arbeitet der Facebook-Trojaner: Nutzerdaten und Passwörter werden gekapert und anschließend für eigene Zwecke mißbraucht. Das ganze funktioniert über die Browser Firefox und Chrome. Angeblich existiert ein Video, in dem man erwähnt wird: um sich das jedoch ansehen zu können, muß man ein Plugin herunterladen. Da die Seite mit dem Schädling von Facebook-Freunden „empfohlen“ wird, gehen die Betroffenen davon aus, dass die Seite harmlos sei und laden das Plugin herunter. Anschließend werden dann die Nutzerdaten ausgelesen und die eigene Facebook-Seite gekapert.

So sieht die Seite aus, bitte absolut nichts downloaden, der Virus ist sonst nur schwer zu entfernen, am Besten über einen Virenscan mit einem anderen Browser!

Cryptoparty-Hype: Tarnen, Täuschen und Verpissen

Das Thema ist – natürlich – brandaktuell und ein gefundenes Fressen für die Nerds, Hacker, Cypherpunks und ähnliche Freaks. Seit den verschärften und vor allen Dingen gesetzwidrigen Schnüffelaktionen des Demokratie-Untergrundes, einer gemein-schaftlichen Verletzung von Bürgerrechten durch Politik, Geheimdienste und Firmen, ist das Internet ein willkommenes Instrument für den allgegenwärtigen Überwachungsstaat geworden. Alles murren der aufgebrachten User hat nichts genutzt, im Gegenteil, Friedrich und Pofalla behaupten jetzt, „eine flächendeckende Überwachung hat es nie gegeben“, „das haben uns die USA und die Briten mitgeteilt“! Wir werden euch doch nicht erzählen, dass wir vom „Großen Bruder“ abgewatscht wurden, weil wir selbst ja keinen Deut besser sind und insgeheim alles abhören, was irgendwie greifbar ist.

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Telekom ausbremsen für Erhalt der Netzneuträlität

Die Privatisierungserlöse aus der „Zerschlagung“ der Deuschen Post in den 90ern wurden dringend zur Finanzierung der Wiedervereinigung benötigt, dann man brauchte Geld, viel Geld. Schließlich mussten die „blühenden Landschaften“ her, die Kohl großmäulig verkündet hatte, und Theo Waigel brauchte die Milliarden für die Finanzierung seiner Schattenhaushalte, deren einziger Zweck es war, die tatsächlichen Kosten zu verschleiern, also nach der Meinung vieler eine eindeutige Bilanzfälschung. Den öffentlich-rechtlichen Sektor gab es in Deutschland schließlich aufgrund von bösen Erfahrungen in der Vergangenheit, um die Meinungsfreiheit für alle zu garantieren. So steht es auch im Grundgesetz.

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BND und Bundeswehr rüsten für den Cyberwar

 

weltkugel

Im Moment sind sie wieder sehr aktiv in Internet, Hacker, die Cyberangriffe auf deutsche IP-Adressen starten. Und sehr oft führen die Spuren nach China. Dort stehen die Cyber-Kriminellen unter der Obhut des Militärs und werden staatlich unterstützt. Das ruft jetzt den BND auf den Plan, der den Kampf gegen die Spionageattacken über das Internet verstärken will.

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WebAdmin: Sitemap, Google & Co.

Sitemaps wirken sich auf das Ranking in Suchmaschinen aus. Es handelt sich um eine Linksammlung in einer Datei, die vom Robot gelesen wird und die Zusammenhänge auf der Seite mit Hilfe von

  • XML (Extensible Markup Language)
  • TXT (einfache Textdatei)
  • HTLM (HyperText)
  • ROR (spezielles XML-Format für alle Objekte ror/rss, ror/rdf, Resource of Resources)

Beispiel einer XML-Sitemap

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<urlset xmlns="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9"
 xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"
 xsi:schemaLocation="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9
 http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9/sitemap.xsd">
 <url>
  <loc>http://example.com/</loc>
  <lastmod>2006-11-18</lastmod>
  <changefreq>daily</changefreq>
  <priority>0.8</priority>
 </url>
</urlset>

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