Deutschlands wahre Inflationsrate eher bei 14%

Glauben Sie auch, dass die staatlich schöngerechnete Inflationsrate von 1,9% auch nur annäherungsweise irgendetwas mit der Realität zu tun hat? Dann wundern sie sich wahrscheinlich auch darüber, dass am Ende des Geldes immer mehr Monat übrig ist? Wie kann das sein, fragen Sie sich, kann ich nicht mit Geld umgehen? Was mache ich falsch?

Hyperinflation liegt eher bei 14%

Jeder kennt das Phänomen: Egal, was man macht, es bleibt immer weniger im Geldbeutel und am Ende vom Geld ist meistens noch jede Menge Monat übrig. Sparen, Einteilen, selbst Haushaltsbuch führen, nichts hilft wirklich. Es zeigt höchstens überdeutlich, dass sich inzwischen die meisten einschränken müssen, um überhaupt noch irgendwie über die Runden zu kommen. Dabei wird uns dann dreist vorgelogen, dass Nahrungsmittel billig wie nie seien und die offizielle Inflationsrate bei 2% liege, unser Geld also stabil sei und wir uns um Gottes Willen keine Sorgen machen brauchen. Nach meiner Ansicht liegt die Inflationsrate aber näher an 14%, wenn man vom Geldwert und der Kaufkraft ausgeht. Vorsichtig geschätzt.

 Beispiel Island

Warum ich eher von 14% ausgehe, wird am Beispiel Island deutlich. Die Euro-Banken-Krise hat das Land genauso geschüttelt wie die anderen EU-Staaten auch. Zur Bewältigung der Krise wurden harsche Sparmaßnahmen eingeführt, Banken verstaatlicht und Kredite aufgenommen. Die Banken werden nunmehr streng kontrolliert und der Geldverkehr überwacht. Nun ist Island ein überschaubares Land mit gerade mal 300.000 Einwohnern und steht inzwischen eigentlich wieder ganz solide da, jedenfalls nach Meinung vieler Bürger. Das hat unter anderem dazu geführt, dass Island eine (ehrliche) Inflationsrate von 14% hinnehmen musste. 2% waren es noch 11 Monate zuvor, also genauso viel wie angeblich bei uns heute noch. 14% offiziell wohlgemerkt, nicht 2% getürkt wie bei uns. Das Glück der Isländer war, dass man die isländische Krone um 35% gegenüber dem Euro abwerten konnte, was entscheidend dazu beigetragen hat, die Krise in den Griff zu bekommen. Zur Bekämpfung der Inflation wurde das Zinsniveau auf 15,5% angehoben.

 Deutschland und die Europäische Zentralbank

Die deutsche Geldpolitik, beherrscht von den Goldman-Sachs-Leuten in Europa und der EU-Zentralbank, läuft dazu diametral entgegengesetzt: Man pumpt seit Jahren billiges Geld in den Markt, kurbelt damit die immer noch ungebremste Spekulation weiter an und redet uns ein, der Euro sei stabil und die Inflation liege bei 2%. Dabei weiß doch jeder, der sich auch nur mal entfernt mit dem Thema beschäftigt hat, dass eine Geldmengenausweitung ohne entsprechenden Anstieg der Produktivität zu Inflation führen muss! Geld zum Nulltarif heizt die Spekulation weiter an, denn die Banken wollen ihre Verluste möglichst schnell wieder wettmachen – auf unsere Kosten, denn man denkt gar nicht daran, die gesunkenen Zinsen an uns weiterzugeben. Der DAX schwebt in höchsten Höhen über 9.000 Punkten und treibt damit unaufhaltsam zur nächsten Blase, die diesmal in eine wirkliche Katastrophe führt, denn wir haben ja noch nicht einmal diese Krise überwunden – nur neue Schulden gemacht

  •  2,2 Bio. € Staatsschulden
    500 Mrd. € Rettungsschirm
    300 Mrd. € in „Bad Banks“

 Politik

Dass uns die Politiker nicht die Wahrheit sagen wollen, ist hinlänglich bekannt. Sie kennen nur ein Ziel: Machterhalt und Wiederwahl um jeden Preis, deshalb wird gelogen und betrogen was das Zeug hält. Aber bleiben wir mal bei der Inflation, denn ein guter Gradmesser für erfolgreiches finanzwirtschaftliches Handeln ist der Wechselkurs im Vergleich zu anderen Währungen. Für einen Euro musste man 2008 noch fast $1,60 anlegen, mittlerweile sind es zwischen $1,20 und $1,30, das entspricht einem Wertverlust von ca. 25%, und das, obwohl die USA nicht wesentlich besser dastehen; sie zehren nur noch von der Größe und Bedeutung des Landes in der Weltwirtschaft. Wenn man bedenkt, dass fast alle wichtigen Importe in Dollar abgerechnet werden, dann kann man sich lebhaft vorstellen, wie sich das auf die Endprodukte auswirkt.

 Energie

Bei Erdöl, Benzin und Erdgas hat diese Entwicklung noch nicht mal voll durchgeschlagen, und trotzdem können sich manche nicht mal mehr eine warme Wohnung leisten. Sie müssen im Winter in der Kälte sitzen – Strom, Gas,Wasser sind abgestellt, weil die Mieter die Rechnungen nicht mehr bezahlen können.

  • Die Kosten für Strom stiegen von 17,11c 1998 auf 28,5c 2013, ein Anstieg von ca. 7% pro Jahr. Damit bezahlen wir die Energiewende alleine, denn die Konzerne (die meisten davon stehen gar nicht im internationalen Wettbewerb), wurden von den Machthabern von der EEG-Umlage befreit. Die bezahlen wir mit einem Abgabenanteil von 50,4% am Strompreis.
  • Beim Gas, das politisch an den Ölpreis angekoppelt wurde, sieht es nicht besser aus. Zwar ist der Preis nicht ganz so stark gestiegen, aber mit dem Grundpreis von monatlich 25€, das sind immerhin 300€ im Jahr, tragen wir die Kosten für die Infrastruktur inkl, Ostsee-Pipeline, ohne auch nur 1m³ Gas verbraucht zu haben.
  • Zu den Kosten für Benzin und Heizöl brauche ich wohl nicht mehr viel zu sagen, die kennt jeder bestens. Steuer- und Abgabequoten bis zu weit über 50% macht deutlich, dass der Staat hier der größte Preistreiber ist – damit dürfen wir dann Bio-Diesel und Bioethanol subventionieren. Trotzdem hat der Preis bereits die Marke von 1,70€ (Ostern 2013) erreicht. Wenigstens in Frankreich hat man die Brisanz der Lage erkannt und bereitet eine Steuersenkung vor. Die Bundesregierung denkt gar nicht dran, aber sie will die Preise zum besseren „Vergleichen“ aufs Handy übermitteln. Sehr witzig. Sie hat es auch abgelehnt, Teile ihrer Benzinreserven zur Preisstabilisierung auf den Markt zu bringen.

Der Verbraucher soll den günstigsten Preis gefälligst selbst herausfinden und könne sich dann ja den entsprechenden Anbieter aussuchen. Um mit dieser gern erzählten Mär ein für alle Mal aufzuräumen: Die billigen Anbieter sind meist windige Gesellen, die nur per Vorkasse abkassieren wollen, versprochene Boni nicht auszahlen, den Preis nach kurzer „Anlaufzeit“ hochtreiben oder einfach Pleite gehen. Die Kunden sind immer die dummen. Und bei den wenigen seriöseren Firmen handelt es sich meist um Töchter derselben Konzerne, die selbst den Preis hochtreiben, um ihn dann dort (etwas) billiger anbieten zu können. Das ist einfach eiskalte Abzocke.

 Mieten

Die Wohnraum- und Mietpreismisere ist seit Jahrzehnten bekannt. Leerstand und Abriss im Osten und Wohnungsnot im Westen, die „Blühenden Landschaften“ welken vor sich hin und die Vermieter hierzulande können verlangen, was sie wollen. Singles, Alleinerziehende und Paare mit getrennten Wohnungen brauchen immer mehr Platz für immer weniger Menschen. Mondpreise für verschimmelte Bruchbuden sind „normal“, städtische Wohnungen werden an Spekulanten verkauft, ganze Viertel edelsaniert und damit für breite Schichten der Bevölkerung unbezahlbar.

In den 100 größten Städten sind seit 2006 die Mieten um durchschnittlich 7,5% gestiegen, in begehrten Wohnlagen allerdings um bis zu 22% und mehr! Laut Gesetz dürfen Mieten in 3 Jahren um 20% erhöht werden, bei Neuvermietungen fallen aber alle Schranken und es wird sofort erheblich mehr verlangt. Dazu Umzug, Kaution und Provision, plus „Handgeld“, da kommen schnell einige Tausender zusammen.

Werden dann noch Neuanschaffungen nötig (Küchenzeile etc.) und die Nebenkosten auf ein geradezu unverschämtes Niveau angehoben (zur Verschleierung der „wahren“ Miete), ist die Katastrophe meist komplett. Und Merkel lädt zum nächsten „Gipfel“-Palaver um darüber zu reden, was man tun könnte, wenn man denn wollte. Aber man will nicht.


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 Erzeuger

Der Bio-Energie-Wahnsinn führt dazu, dass immer mehr Flächen für die Nahrungsmittelproduktion wegfallen, während eine ständig zunehmende Weltbevölkerung und steigender Wohlstand in vielen Ländern die Nachfrage explodieren lassen. Dazu kommt eine zunehmende Verwüstung (China), Klimawandel (Trockenheit) und Verödung (durch Übernutzung USA, Abholzung Brasilien) vieler landwirtschaftlicher Nutzflächen weltweit. Das Ergebnis sind stark steigende Preise und Hungersnöte in der dritten Welt.

Weit weg, meinen Sie? Nicht weit genug. Denn wenn unsere Bauern ihre Erzeugnisse, alle von uns hoch subventioniert, lieber in Indien und China verkaufen, weil die Preise dort höher sind, werden die Lebensmittel auch bei uns zwangsläufig teurer. Das ist eben der „freie, globale Markt“ – Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Steigende Weltmarktpreise verführen die Bauern zum Zocken am heimischen PC, Ernten werden bei hohem Preisniveau vorher an Spekulanten „verkauft“ oder entsprechend länger eingelagert, wenn der Preis niedrig ist. An den internationalen Rohstoffbörsen wird aber das Hundertfache dessen gehandelt, was wirklich geerntet wird. Die Bauern und Spekulanten drehen auch hier ein großes Rad!

Dabei sind heute 50% des Einkommens der Bauern Subventionen, u. a. von der EU, die jährlich mit 60 Mrd. €uro die Landwirtschaft unterstützt, aber auch die Wasser- und Fischwirtschaft. So bekommt ein 08/15-Betrieb heute 30.000-40.000 €uro, mein örtliches Wasserwerk z.B. 200.000 €uro Unterstützungszahlungen; große Betriebe wie die LPG-Nachfolger im Osten leicht mal eine halbe Million. Besonders pikant: auch die Queen bedient sich mit 5 Mio. €uro aus dem großen Topf. Und für unsere Bauern gibt es noch viele Töpfe, reichlich gefüllt mit Steuergeldern. 60% unserer Landwirte arbeiten im Nebenerwerb, sie verfügen also über ein regelmäßiges Einkommen, werden aber genauso subventioniert wie ein Vollerwerbsbetrieb.

Trotzdem wird gejammert, damit Ilse Aigner vom BMELV, unterstützt vom Bauernverband, die Subventionsmaschine ungebremst am Laufen halten kann. Man hat es sich bequem gemacht, braucht sich nicht am Markt durchsetzen und beharrt ängstlich darauf, dass das auch so bleibt. Neuseeland zeigt, dass es auch anders geht: die Farmer kömmen dort seit Jahren ohne Subventionen aus, es mussten lediglich 800 von 80.000 Betrieben aufgeben. Also keine Rede vom „großen Bauernsterben“ und es wurden nur unrentable Betriebe getroffen, die am Markt sowieso keine Chance hatten. Billige Grundnahrungsmittel sind also, soviel wird deutlich, reine Volksverdummung. Da können die Molkereien leicht die subvenionierten Milchprodukte nach Indien verschiffen und uns einreden, dass Milch „knapp“ wird. Einfach eine Unverfrorenheit sondersgleichen.

 Handel

Die Folge: neuerdings sind Milchprodukte im Supermarkt bis zu 20% teurer geworden. Ein Preiskartell hat uns jahrelang völlig überteuerte Kartoffeln zum 10fachen Preis angedreht. Das Kartellamt ermittelt, aber außer einem „Bußgeld“ wird nicht viel passieren. Das wird die beteiligten Großhändler bestimmt nicht abschrecken, die zahlen das doch aus der Portokasse. Obst (+10%), Gemüse (+12%), Fleisch und Fisch (+5,6%) (neueste Preiserhöhung durch das Kartoffel-Kartell +44%) werden immer teurer, im Dezember lagen die Preise im Schnitt 4,8% über dem Preisniveau des Vorjahres.

Getäuscht wird der Verbraucher quer durch das ganze Sortiment mit Mogelpackungen, in denen plötzlich weniger drin ist oder die viel Luft enthalten um „Volumen“ vorzutäuschen. In der Fleischpackung sind plötzlich statt 500g dann 400g oder 350g. Der Preis bleibt aber meist gleich. Der Verbraucherschutz hat bei vielen Produkten versteckte Preiserhöhungen von nicht selten 33% oder 50% ermittelt. Großpackungen, nimmt man an, sollten vergleichsweise preiswerter sein, aber nachrechnen lohnt auch hier. Heute haben XXL-Packungen oft auch einen XXL-Preis (merkt ja keiner). Und wo das nicht so leicht geht, spart man eben an den Zutaten. Huhn in der Hühnersuppe? Obst im Joghurt oder in Fruchtgetränken? Wozu gibt es Aromen, die sind viel billiger! Light, Diät, Probiotisch, und was es nicht noch alles gibt. Zusatzkosten ohne Zusatznutzen – im Gegenteil, absolut nutzlos und teils auch gefährlich, aber gewinnbringend, weil überteuert.

Natürlich geben die Unternehmen, der Handel und die Kommunen die gestiegenen Kosten an uns weiter, und weil der Markt höhere Preise nicht hergibt, wird eben mit allen Mitteln getricktst!

Wie oft Genussmittel wie Tabak, Bier und andere alkoholhaltige Getränke künstlich verteuert wurden, das weiß keiner mehr so genau, man kann mittlerweile im Monatsrhythmus Preissteigerungen feststellen – wir werden abgestraft von Politikern, die selbst Wein saufen und Wasser predigen. Gesundheitspolitik über unseren Geldbeutel, Einnahmen für den Staat zum Stopfen von Haushaltslöchern. Heraus kommen dann bunte „Broschüren“, die uns klarmachen sollen, wie schädlich das alles für uns ist, denn wir selbst sind ja zu dumm dazu.

 Unser Geldbeutel kennt die wahre Inflationsrate

Die Politiker wollen uns eben weismachen, dass der €uro stabil ist. Es wird so lange schöngerechnet, bis eine Zwei vor dem Komma herauskommt und das wird dann Tag für Tag über die gleichgeschalteten Medien verbreitet, bis es auch der Letzte glaubt. Man muss es nur oft genug wiederholen, dann wirkt die Suggestion genauso wie in den verdrehten Werbebotschaften der Lifestyle-Produkte. An den langen Schlangen vor den „Shops“ lässt sich leicht feststellen, wer auf die suggestive Kraft der Werbung, den neuesten iDreck und iMist hereingefallen ist. Will haben. Muss haben. Es wirkt!

Also versteckt man die wahre Inflation lieber in Subventionen, Schönrechnerei, Verbrauchertäuschung und anderen hinterlistigen Gemeinheiten, damit schließlich keiner mehr den Schwindel erkennt. Weltweit, aber auch bei uns, können sich immer mehr nur immer weniger leisten, krebsen am Existenzminimum dahin und versinken in der Armutsfalle. Aber bei uns gibt es – natürlich – keine Armut, wie der neu „überarbeitete“ Armutsbericht der Bundesregierung klarstellt. Niemand erklärt uns, warum eine der reichsten Nationen der Welt, die im Geld geradezu schwimmt, ihre dringendsten Aufgaben nicht mehr erledigen kann. Das Geld wird eben immer weniger wert, weil die Preise flächendeckend schneller steigen als man an Geldnachschub herbeischaffen kann, ohne damit die Inflation anzuheizen. Das ist der Fluch des €uro, den man eben nicht, wie in Island geschehen, abwerten kann oder will. Deshalb pumpen die EZB und die Politiker immer mehr billiges Geld in den Markt, um ihre Staatsschulden damit in den Griff zu kriegen. Aber an unserem Geldbeutel merken wir es zuerst, wenn die Preise mal wieder hinterrücks und heimtückisch erhöht wurden.
von Peter Wassmann

2 Gedanken zu „Deutschlands wahre Inflationsrate eher bei 14%“

  1. Der Euro hat meine Rente halbiert. Dabei ist es im Wesentlichen geblieben. Diesjährige Erhöhung 0,25 %!
    Inzwischen sind die Preise doch längst am nominellen Wert der DM vorbei gezogen.
    Ich bekomme für 100 € längst nicht mehr was ich damals für 100 € kaufen konnte! In der DM-Zeit habe ich z.B 350€ Miete bezahlt und weniger als 100 DM Nebenkosten. Ich bezahle heute in Bad Dürrheim 480 € Miete (was hier als billig angesehen wird) und bezahle 305 € Nebenkosten (eine Nachzahlungsforderung von 3000 € muss ich leisten, weil die Kosten davon laufen. Es ist jetzt schon abzusehen, dass die Tendenz in Richtung 400 € Nebenkosten geht (ich bewohne eine sehr alte Stadtwohnung mit sehr hohen Räumen). Nun musste ich die Wohnung kündigen und mir etwas Kleineres suchen, was ich bezahlen kann. Aber inzwischen will in unserer Region jeder Vermieter bereits für eine 3-Zimmerwohnung 500 € (egal, wie sie aussieht!). Ich habe bis zum heutigen Tag immer gearbeitet und bin bereits 69 Jahre alt. Von Urlaub und Rente kann ich nur Träumen. Das verdanke ich einem Staat, der immer mehr Menschen arm macht und die Reichen immer fetter! Und wenn einer den Namen „Merkel“ oder „Schäuble“ ausspricht, kann ich davor gar nicht genug essen, wie ich Kotzen müsste!

    1. Fehlerteufel hat zugeschlagen:
      “ In der DM-Zeit habe ich z.B 350 DM Miete bezahlt und weniger als 100 DM Nebenkosten.“

      Je größer meine Wut auf den Merkelismus ist, um so häufiger tippe ich Schreibfehler!

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