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Top Ten Entlassungen 3/2013

Top Ten Entlassungen März 2013

  • Arbeitsagentur streicht 10.000 Stellen Die Bundesagentur will bis 2016 eine Milliarde Euro an Verwaltungskosten einsparen. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) wird bis Ende 2013 fast jede zehnte Stelle in der Behörde streichen, bis Ende 2015 insgesamt 17.000 Stellen
  • ERGO Neben dem bereits beschlossenen Abbau von 1.350 Stellen im Vertrieb stehen auch bis zu 600 Stellen im Innendienst auf der Kippe.
  • Daimler Mit einem Spar- und Effizienzprogramm sollen in der Lkw-Sparte 1,6 Milliarden Euro bis Ende 2014 gespart werden. Bereits zum Jahresbeginn hatte der Konzern angekündigt, dafür in dem Geschäftsbereich bis zu 2.100 Stellen zu streichen.
  • Deutsche Telekom Vor allem die deutsche Einheit des Unternehmens soll vom Personalabbau betroffen sein. Dabei gehe es um bis zu 12.000 Stellen. Zudem wolle man die Zahl der externen Service-Mitarbeiter senken
  • Der schwedische Energiekonzern Vattenfall muss sparen. Im Zuge dessen will das Unternehmen 2500 Arbeitsplätze streichen, davon 1.500 in Deutschland. Sie sollen bis Ende 2014 „sozialverträglich“ abgebaut werden
  • Bei Campina sollen insgesamt 1.500 Stellen in Deutschland gestrichen werden.
  • Deutsche Bank/Postbank will Arbeitsplätze abbauen, die Rede ist von 4.000 bis 6.000 Stellen.
  • Deutsche Post World Net will in Deutschland noch mehr Filialen schließen. Zuletzt will die Post nur noch 100 „Anlaufstellen“ unterhalten, die dem entsprechen, was früher einmal ein Postamt war -und wovon es wahrscheinlich mehr als 20.000 gab. Betroffen sind ca. 3.000 Stellen
  • Hypovereinsbank es sollen rund 35 Filialen geschlossen werden, weil immer mehr Kunden ihre Bankgeschäfte im Internet erledigen. Im Rahmen des Umbaus werden bei der HVB rund 1000 Stellen wegfallen
  • Hewlett Packard streicht 1100 Arbeitsplätze in Deutschland.

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